Live-Demos und Experten-Tipps im Webinar am 27. Mai 2026

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Ob hohe Ausgaben für Abwehrmaßnahmen, wenn essenzielle Schwachstellen wie gestohlene Zugangsdaten, ungeschützte Dienste und ungepatchte Systeme unentdeckt bleiben. Das InfoGuard Whitepaper Threat Intelligence Insights 2025 bietet eine fundierte Analyse der häufigsten Angriffsvektoren von zielgerichtetem Phishing bis zu Lieferketten-Manipulationen. Gleichzeitig zeigt es Best-Practice-Maßnahmen für Identity Security, Endpoint und Network Detection & Response sowie Managed Risk Exposure auf. Mit dieser Roadmap erhalten Sicherheitsverantwortliche eine klare Anleitung, um Cyberrisiken strukturiert zu reduzieren.

Angriffsflächenanalyse schützt Unternehmen durch effektive lückenlose Transparenz und Risiko-Priorisierung

Fehlende Transparenz in IT-Infrastrukturen führt dazu, dass Schwachstellen bis zu ihrem Missbrauch unentdeckt bleiben. InfoGuard empfiehlt deshalb, Angriffsflächen regelmäßig zu analysieren: Assets systematisch erfassen, Erreichbarkeit durch Netzwerkscans prüfen, potenzielle Risiken bewerten und Schwachstellen nach Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit priorisieren. Eine umfassende Visibility aller Systeme – inklusive Cloud-Dienste, Remote-Verbindungen und ungesicherter Legacy-Systeme – verhindert, dass Angreifer versteckte Einfallstore nutzen können.

Statistik 2025: Phishing, Remote-Brute-Force, Schwachstellen und Supply-Chain-Risiken besonders dominant

Die SOC-Berichtsdaten von InfoGuard für 2025 weisen einen Phishing-Anteil von 43 Prozent auf, oft beschleunigt durch skalierbare LLM-basierte Angriffe. 25 Prozent der Vorfälle zielen auf schlecht gesicherte Remote-Services und werden durch Brute-Force- und Passwort-Spraying-Versuche eingeleitet. In 20 Prozent der Fälle führen öffentlich dokumentierte Schwachstellen innerhalb durchschnittlich 2,1 Tagen zu erfolgreichen Exploits. Supply-Chain-Schwachstellen tragen mit 12 Prozent zum Gesamtrisiko bei und erfordern tiefgreifende Sicherheitskontrollen. Sie müssen Abwehrstrategien an dynamische Bedrohungen anpassen.

Frühwarnsysteme erkennen Broker-Handel mit Zugangsdaten zur effizienten sofortigen Abwehroptimierung

Initial Access Broker strukturieren den Handel mit gestohlenen Netzwerkzugängen nach professionellen Standards. Sie prüfen kompromittierte VPN-, Cloud- oder Admin-Logins auf Funktionsfähigkeit und bieten sie als Input für automatisierte Angriffe an. Parallel ermöglicht diese organisierte Beschaffung Cyberkriminellen, massentaugliche Infiltrationen durchzuführen, bevor Schadsoftware überhaupt ins Spiel kommt. IT-Teams, die diese Kette durchdringen, können spezifische Detection-Signaturen etablieren und unerwünschte Zugriffsmuster unmittelbar im Ansatz eliminieren sowie automatisierte Response-Orchestrierung auslösen und sofort konsequent Risiken reduzieren.

Identity Security kombiniert Prozesse, Technologien und Expertenwissen zur Cyberresilienz

Moderne Cyberangriffe nutzen Identitäten als Einfallstor. InfoGuard stellt sieben essenzielle Maßnahmen vor: phishingresistente FIDO2-Keys und Passkeys, kontextbasierte Zugriffssteuerung über Conditional Access, strikte Verwaltung privilegierter Konten, erzwungene starke Passwörter, ununterbrochenes Session-Tracking, Helpdesk-gesicherte Reset-Mechanismen und entwickelte Identity Use Cases für das Monitoring. In Kombination bilden diese Maßnahmen die neue Disziplin Identity Security, welche die Absicherung von Zugängen in den Mittelpunkt rückt und verbessert die Sicherheitskultur.

Teams reagieren frühzeitig auf Angriffe dank EDR-Agenten und SIEM-Analyse

EDR-Agenten geben auf Arbeitsplätzen, Servern und Admin-Rechnern Einblick in Prozessketten, Credential-Dumps und laterale Bewegungen und alarmieren bei Auffälligkeiten. Wo dies nicht möglich ist, gewährleisten gehärtete Jump Hosts und NDR-Lösungen eine lückenlose Erkennung. Zentralisierte SIEM-Logdaten konsolidieren alle Endpunkt- und Netzwerk-Telemetrien, bewerten sie nach Bedrohungsindikatoren und visualisieren Angriffssequenzen. Security-Teams erhalten so eine durchgängige Übersicht, können Angriffe in Echtzeit stoppen, Reaktionszeiten minimieren und Schutzmaßnahmen fortlaufend verbessern.

Richtige Priorisierung durch Risikoanalyse reduziert Zeitaufwand für Schwachstellenbehebung massiv

Managed Risk Exposure ergänzt klassische Schwachstellenprozesse um kontextgetriebene Triage: Asset-Erreichbarkeit, Nutzerberechtigungen, Systemeinstellungen und potenzielle Exploit-Pfade werden systematisch ausgewertet. Diese kontextualisierte Risikoanalyse priorisiert Schwachstellen nach realer Bedrohungslage und Geschäftsrelevanz. Ein öffentlich zugängliches System mit moderaten Schwachstellen kann aggressiver bearbeitet werden als ein abgeschottetes Host mit kritischen CVEs. So richtet sich der Fokus auf Maßnahmen mit höchstem Sicherheitsnutzen. Ressourcen werden zielgerichtet allokiert und Sicherheitslücken effektiv geschlossen. Priorisierungslogik basiert auf Risiko- und Business-Indikatoren.

Whitepaper Threat Intelligence Insights 2025-Trends, Webinar am 27. Mai

InfoGuard fasst im Whitepaper Threat Intelligence Insights 2025 die Analyse von mehr als 350 dokumentierten Cybervorfällen zusammen und präsentiert daraus abgeleitete Best Practices. Der Report verdeutlicht, weshalb umfassender Identitätsschutz, durchgehende Monitoring-Sichtbarkeit und automatisierte Response-Prozesse im Jahr 2026 kritische Erfolgsfaktoren sind. Im begleitenden Cyber Threat Intelligence Webinar am 27. Mai 2026 stehen Live-Demos, Fallstudien und Expertenpanels im Fokus, um Handlungsempfehlungen und praxistaugliche Sicherheitskonzepte zu vermitteln. anwenderorientierte Checklisten und strategische Implementierungsleitfäden liefern.

InfoGuard Threat Intelligence Insights 2025 verbindet umfassende Cyber-Bedrohungsdaten mit spezifischen Identity-Security-Maßnahmen und sichert Endpunkte sowie Server durch integrierte EDR- und NDR-Lösungen ab. Ein risikobasierter Angriffsflächenanalyse-Ansatz katalogisiert Assets nach ihrem Angriffsrisiko und Schadenspotenzial. Diese Bewertung bildet die Grundlage für priorisierte Schutzmaßnahmen. Die Kombination aus Echtzeitdaten, strukturierten Workflows und Experten-Know-how führt zu einer messbaren Stärkung der IT-Resilienz und reduziert Cyberrisiken nachhaltig.

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