GFK-Hochdach in Crafter Wohnmobilen offenbar weitreichend stark schadstoffbelastet gesundheitsgefährdend

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Die Verfahren richten sich gegen Volkswagen, weil im Wohnbereich des Grand California GFK-Dächer verbaut wurden, die krebserregende und reizende Stoffe an die Luft abgeben. Messungen belegten bis zu 1.152 µg/m³ Xylole und deutliche Überschreitungen bei Benzol, Styrol und Formaldehyd. Dr. Stoll & Sauer fordert die vollständige Kaufpreisrückabwicklung samt Nutzungsentschädigung sowie Absicherung aller zukünftigen Schäden. Camper erhalten die Möglichkeit, ihre Ansprüche unkompliziert und kostenfrei per Online-Check prüfen zu lassen und Beratung.

VW soll Kaufpreis für Grand California abzüglich Nutzungsansatz erstatten

Mit ihrer deliktischen Klage verlangt die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer von Volkswagen die Rückabwicklung des Kaufs eines VW Grand California auf VW Crafter-Basis mit GFK-Hochdach. Die Klage richtet sich auf die vollständige Erstattung des Kaufpreises, abzüglich einer vom Gericht festzusetzenden Nutzungsentschädigung. Darüber hinaus soll Volkswagen zur Übernahme sämtlicher zukünftig auftretender Schadenersatzansprüche verpflichtet werden, die aus materiellen Verlusten oder immateriellen Beeinträchtigungen resultieren könnten, einschließlich möglicher Folgekosten medizinischer und präventiver Art.

Anwaltliche Klage fordert umfassende Kaufpreiserstattung und Absicherung gesundheitlicher Schäden

Die Klagegründung erfolgt unter Berufung auf vorsätzliche sittenwidrige Schädigung gemäß § 826 BGB sowie auf die Verletzung von Schutzgesetzen nach § 823 Absatz 2 BGB in Verbindung mit dem Produktsicherheitsgesetz. Die Kanzlei verlangt die Rückabwicklung des Kaufvertrags mit voller Kaufpreiserstattung. Zudem wird die Feststellung künftiger Ersatzansprüche für gesundheitliche und materielle Schäden beantragt, mit dem Ziel, Betroffene langfristig abzusichern und Herstellerverantwortung rechtsverbindlich festzuschreiben. Außerdem fordert sie Auskunftspflichten und rechtlich verbindliche Präventionsmaßnahmen.

Deliktische Ansprüche gegen VW wegen GFK-Hochdächern in Crafter-Modellen 2019-2022

Reisemobile auf VW-Crafter-Basis mit GFK-Hochdächern, die im Zeitraum von April 2019 bis Juni 2022 gefertigt wurden, geben laut internen Volkswagen-Unterlagen erhöhte Schadstoffkonzentrationen ab. Die Untersuchungen von ZDF-heute, dem ZDF-Magazin Frontal und der Braunschweiger Zeitung belegen Emissionswerte oberhalb der UBA-Richtwerte. Verbraucher könnten sich auf deliktische Schadensersatzansprüche nach § 826 BGB und Produktsicherheitsgesetz berufen. Die festgestellten Überschreitungen werfen Fragen hinsichtlich technischer Zulassungsprozesse auf. Eine intensive rechtliche Prüfung und transparente Aufklärung der Kunden.

Volkswagen droht Klage wegen extrem hoher Schadstoffkonzentrationen im Camper

Labormessungen im Rahmen der Klageschrift weisen auf schwerwiegende VOC-Konzentrationen im GFK-Dach des Crafter auf: Benzol bis 159,1 µg/m³ (4,5 µg/m³), Styrol bis 4.535,6 µg/m³ (300 µg/m³), Formaldehyd bis 224,7 µg/m³ (100 µg/m³) und Xylole bis 1.152,1 µg/m³ (800 µg/m³). Diese signifikanten Überschreitungen der empfohlenen Leitwerte des Umweltbundesamtes können unmittelbare gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Kopfschmerzen und Übelkeit verursachen. Fahrzeughalter melden anhaltende Beschwerden. Sie haben Anspruch auf Rücktritt, Minderung und Schadensersatz nach Produktsicherheitsgesetz.

Camperbesitzer leiden unter chemischen Emissionen trotz Lüftungshinweisen von Hersteller

Mehrere Reisemobilnutzer schildern, dass ihr VW Grand California kontinuierlich einen scharfen, chemischen Geruch abgibt, der sich nicht mit üblicher Belüftung verflüchtigt. Parallel berichten sie über anhaltende Kopfschmerzen, Übelkeit und brennende Augenreizungen. Schon kurze Pausen im Innenraum ohne geöffnete Fenster führen zu Unwohlsein. Nur durch permanente Frischluftzufuhr lassen sich die Symptome lindern. Die Betroffenen vermuten toxische Ausgasungen aus der GFK-Konstruktion und sehen eine Gefahr für die Gesundheit. Betroffene fordern Austausch Daches.

KBA testet nur Fahrtüchtigkeit, Gesundheitsvorgaben im Camper rechtlich unerreicht

Das KBA informiert laut „Promobil, dass Ausdünstungen im Innenraum von Reisemobilen nicht als Risiko für die Verkehrssicherheit eingestuft werden. Die Untersuchungen fokussieren auf Faktoren, die das Fahrverhalten und die Kontrolle des Fahrzeugs beeinflussen können. Ob allerdings Emissionswerte im Wohnbereich eines Campers die Vorgaben des Produktsicherheitsgesetzes einhalten oder Insassengesundheit riskieren, unterliegt keiner behördlichen Prüfung. Eine Überwachung dieser Aspekte erfolgt nicht durch das KBA.

Herstellerwarnungen genügen nicht: gesundheitsgefährdende Emissionen müssen vollständig vermieden werden

Ein Camper integriert Wohnkomfort und Mobilität, weshalb für den Innenraum besondere Emissionsstandards gelten müssen. Dr. Stoll & Sauer weist darauf hin, dass bloße Luftzirkulationshinweise nicht den gleichen Schutz bieten wie ein emissionsarmes, geprüftes Innenraumkonzept. Verbraucher haben das Recht auf ein Fahrzeug, das bei bestimmungsgemäßer Nutzung keine gesundheitsschädlichen Ausdünstungen absondert und somit eine unbedenkliche Aufenthaltsqualität sicherstellt, ohne dass sie ständig Fenster öffnen oder zusätzliche Filtersysteme verwenden müssen und stets komfortabel reisen können.

Käufer von VW Grand California erhalten kostenfreien Online-Anspruchscheck sofort

Im kostenlosen VW-Camper-Online-Check der Anwaltskanzlei Dr. Stoll & Sauer können Besitzer eines VW Grand California oder VW Crafter mit GFK-Hochdach herausfinden, ob sie rechtliche Ansprüche haben. Über ein Online-Formular werden Fahrzeugdaten, Baujahr und gemessene Emissionswerte erfasst. Anschließend wird eine belastbare Erstprüfung durchgeführt, die aufzeigt, ob eine Rückabwicklung, eine Kaufpreisminderung oder ein Schadensersatz aufgrund gesundheitlicher Risiken möglich ist. Die Erstbewertung ist unverbindlich, digital und innerhalb weniger Minuten abrufbar vollständig kostenfrei zugänglich.

Inhaber von VW Grand California und VW Crafter mit GFK-Hochdach können über Klagen der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer eine Rückabwicklung des Kaufs erreichen und den Kaufpreis unter Berücksichtigung einer Nutzungsentschädigung zurückerhalten. Zudem lässt sich Schadenersatz für aktuelle und mögliche künftige Gesundheits- und Sachschäden einklagen. Der kostenfreie VW-Camper-Online-Check unterstützt Betroffene mit einer ersten rechtlichen Bewertung ihrer Erfolgsaussichten und bietet handfeste Empfehlungen für das weitere Vorgehen umfassend verlässlich effizient qualifiziert sicher.

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